Das Wohlergehen der MeisenMeisen sind kleine, neugierige Vögelchen. Die bekanntesten sind die Kohlmeise und die Blaumeise. Die weniger bekannte Schwanzmeise und Beutelmeise machen muldenförmige Nester. Die Kohlmeise und die Blaumeise benutzen Nistkästen, um ihre Jungen zu erziehen. In den Nistkasten werden 8 bis 13 Eier gelegt. Nach einer Brutzeit von 2 Wochen schlüpfen die Jungen aus dem Ei. Die Nestzeit ist ungefähr 3 Wochen lang. Nach dem Ausfliegen müssen die jungen Meisen sich hüten vor Feinden. Nur 13% der Jungen erreicht das Alter von 1 Jahre.
Es gibt 53 Arten echte Meisen, dies ist die Familie Paridae. Nur 14 echte Meisen sind
auf Briefmarken abgebildet.
Es gibt 38 Meisenartigen, zum Beispiel: Die Blaumeise und die Kohlmeise benutzen einen Nistkasten. Die Beutelmeise baut ein
eigenes Nest. Das Nest ist beutelförmig, abgeschlossen und versehen mit einer
Zugangsröhre. Das Nest besteht aus Haar und weichen Pflanzenteilen, und ist aufgehängt
an dünnen Zweigen über dem Wasser.
Junge Blaumeisen haben gelbe Wangen, während die Eltern weiße Wangen haben. Meisen essen Raupen, Heuschrecken, Läuse, Samen und Erdnüsse.
Sonnnenblumenkrene sind sehr geliebt. Eine Meise kennt mehrere Gesangsweisen, diese werden benutzt, um ihr Territorium abzustecken
Die Meise hängt gern an Zweigen während der Nahrungssuchen.
Junge Meisen haben u.a. Elster, Eichelhäher, Buntspecht als Feinde.
Altere Meisen haben Waldkauz, Sperber, Marder und Katze als Feinde.
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